Leistungen 

Angebot

Effiziente Technologien steigern die Wirtschaftlichkeit von Immobilien und reduzieren zugleich den Ausstoß von Schadstoffen und CO 2. Intelligentes Management erspart dem Verbraucher erhebliche Energiekosten, erfordert aber Investitionen und Know-how.  

EnKon-Plan kombiniert Energie- und Finanzdienstleistungen, wir modernisieren oder errichten Heizanlagen, beispielsweise das Mini-Blockheizkraftwerk neoTower aus dem Hause RMB. Auch eine Erweiterung der Energieversorgung um eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher ist möglich. Als Generalunternehmen übernehmen wir für Sie die Bauleitung für die  Wärme- und/oder Stromversorgung der Endkunden. Ihr Vorteil: Als Planer/Bauherr/Architekt brauchen Sie keine Eigenplanung für Ihre Energieerzeugungsanlage tätigen und müssen sich weder um die Pflege noch spätere Wartung kümmern diese können Sie an einen unserer Partner abgeben.  

Unser Service

 

Planen Wärme und Elekroanlagen

Wir planen individuell auf Ihr Projekt maßgeschneidert!

Bauen

Wir bauen für Sie die Anlage mit qualifiziertem Fachpersonal auf!

Service

Wir betreuen Ihre Anlagen auf Wunsch weiter!

Förderungen beantragen


Wir beantragen mit Ihnen mögliche Förderungen und Zuschüsse vom Staat!

 



                                                                                                                                                                                               


 Fördermöglichkeiten für den Betreiber

Das richtige Förderprogramm finden – KfW oder BAFA

Die nachfolgenden Seiten geben Ihnen einen Einblick über mögliche Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Das KfW-Förderangebot reicht vom zinsgünstigen Kredit für den Kauf über Zuschüsse und Kredite für die energetische Sanierung der eigenen Immobilie bis hin zur Finanzierung der Nutzung erneuerbarer Energien.

Was wird gefördert?

Die Errichtung, Herstellung und der Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern.

  • Ersterwerb eines sanierten Gebäudes (auch Eigentumswohnung).

  • Alle Maßnahmen, die zur Erreichung eines KfW-Effizienzhauses beitragen (Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch, Lüftungseinbau).

  • Einzelmaßnahmen bzw. freie Einzelmaßnahmenkombinationen,
    die den technischen Mindestanforderungen entsprechen (Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch, Lüftungseinbau).



Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Maßnahmen zur Nutzung erneu- erbarer Energien mit Investitionszuschüssen.

Was wird gefördert?

• Solaranlagen
• Wärmepumpen
• Biomasse-Anlagen
• Optimierung bereits geförderter Anlagen

Die Förderung erfolgt in Zuschüssen ohne Rückzahlung!



Förderfähige Gebäude?

Neubau sowie Gebäudebestand wenn der Bauantrag /Bauanzeige vor dem 01.01.1995 gestellt wurde!  (gilt für KfW-Programme 430, 151, 152, 167, 143).



Förderfähige Gebäude?

Gebäudebestand oder Neubau (Innovationsförderung).



Antragsstellung?

• Kredit- und Tilgungszuschüsse: über eine Hausbank Ihrer Wahl. • Zuschuss: direkt bei der KfW.

Antragsberechtigt? Effizient bauen:

Jeder, der in den Neubau von Wohnungsgebäuden investiert:

  • Privatpersonen

  • Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften

  • Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften

    und Anstalten des öffentlichen Rechts

    Antragsberechtigt? Effizient sanieren!


    Bei Kreditvariante mit Tilgungszuschuss:

  • Privatpersonen

  • Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften

  • Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften

    und Anstalten des öffentlichen Rechts

    Bei Zuschussvariante:

  • Eigentümer (Privatpersonen):

    - bei Sanierung selbst genutzter oder vermieteter Ein- und Zweifamilienhäuser.

    - bei Sanierung von selbst genutzten oder vermieteten Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften bzw. beim Erwerb sanierter Eigentumswohnungen.

  • Wohnungseigentümergemeinschaften (mit natürlichen Personen als Wohnungseigentümer).



Antragsstellung der BAFA Zuschüsse?

Bei der Basisförderung sind die Anträge bei der BAFA innerhalb von 9 Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen.

Antragsberechtigt?

  • Privatpersonen.

  • Freiberuflich Tätige

  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände

  • Gemeinnützige Organisationen

  • Unternehmen

    BAFA-förderfähige Heizsysteme sind bei uns mit einen Logo gekennzeichnet.

BAFA-Förderprogramme:

Förderung von Solarkollektoranlagen

Erhöhte Zuschüsse bei Modernisierung von Heizungsanlagen ab 1. Januar 2016


1. Basisförderung   Stand: 01.01.2017



Wer seine veraltete ineffiziente Heizung durch eine Biomasseanlage bzw. Wärmepumpe ersetzt oder durch Einbindung einer heizungsunterstützenden Solarthermieanlage seine Heizung modernisiert und sein gesamtes Heizungssystem durch Verbesserung der Energieeffizienz optimiert, erhält einen Zusatzbonus von 20 % der Förderung nach dem Marktanreizprogramm. 

Weiterhin wird ein einmaliger Investitionszuschuss von 600 Euro für die notwendigen Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffzienz gewährt.



2. Innovationsförderung d)


Mindestspeichervolumen von 200 L.

Mindestkollektorfläche von 9 m ²  (Flachkollektoren) bzw. 7 m ²  (Vakuumröhren- und Vakuumflächenkollektoren) und Mindestspeichervolumen von 40 L/m ² (Flachkollektoren) bzw. 50 L/m ²  (Vakuumröhren- und Vakuumflächenkollektoren).
Erweiterung einer bestehenden Solarkollektoranlage um mind. 4 m ²  bis zu 40 m ²  Bruttokollektorfläche.
Bei solarer Raumheizung oder Warmwassererwärmung: Förderung nur bei mindestens drei Wohneinheiten oder bei Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m ² 
 Nutzfläche oder bei solarem Deckungsgrad von mind. 50 % in Gebäuden mit HT ≤ 70 % des Wertes für das Refferenzgebäude nach EnEV.

Gebäude-Effizienzbonus - gilt nicht für Neubauten und Nichtwohngebäude, 0,5-fache der Basis- bzw. Innovationsförderung, Anforderungen an ein KfW-Ef zienzhaus 55 müssen erfüllt werden.

Kombinationsbonus - Kombination mit Austausch eines Heizkessels (Öl, Gas) ohne Brennwertnutzung durch Brennwerttechnik, bei gleichzeitiger Errichtung einer förderfähigen Biomasseanlage oder effizienter Wärmepumpe, Anschluss an ein Wärmenetz, 500 je Anlage.



OHB Bonus Optimierung Heizungsanlage - 10 % der förderfähigen Investitionskosten (max. 50 % der Basisförderung) – Optimierungsmaßnahmen

im Zusammenhang mit der Errichtung einer Solaranlage (z. B. Sanierung Abgasanlage, Einbau Hocheffizienzpumpe, Einbau NT-Heizkörper, Austausch Tank etc.).

Wärmenetz

Der Kombinationsbonus - Wärmenetz wird zusätzlich zur Basisförderung oder Innovationsförderung gewährt, wenn eine förderfähige Solaranlage hydraulisch an ein Wärmenetz angeschlossen wurde. Die Zusatzförderung beträgt 500 je Anlage.

Siehe auch www.bafa.de





Anlagenart



Beträge
im Gebäudebestand



Beträge
im Neubau



Mögliche Zusatzförderung



Ausschließliche Warmwasserbereitung a)



von 20 - 100 m ² 



100 €/m ² 

Bruttokollektorfläche



75 €/m ² 

Bruttokollektor äche



Kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
solare Kälteerzeugung
oder Wärmenetzzuführung
b)



von 20 - 100 m ² 



200 €/m ² 

Bruttokollektorfläche



150 €/m ² 

Bruttokollektorfläche




Anlagenart



Beträge im Gebäudebestand



Mögliche Zusatzförderung




Ausschließliche Warmwasserbereitung a)



bis 3 - 10 m ² 



500 €



EB, KB, OHB, Wärmenetz



11 m ² - 40 m ² 



50 € / m ²  Bruttokollektor äche





Kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung,
solare Kälteerzeugung
oder Wärmenetzzuführung
b)



bis 14 m ² 



2.000 €



EB, KB, OHB, Wärmenetz



15 m ²  -  40 m ² 



140 € / m ²  Bruttokollektor äche





Erweiterung von bestehenden Anlagen c)



50 € / m ²  zusätzlicher Bruttokollektor äche



KB, OHB, Wärmenetz





BAFA-Förderprogramme:
Förderung von Wärmepumpen Stand: 01.01.2017

Förderung von effizienten Wärmepumpen bis 100 kW a)

1. Basisförderung



Anlagenart



Beträge im Geb.-Bestand



Mögliche Zusatzförderung



Elektrisch betriebene Luft / Wasser-WP



JAZ ≥ 3,5



Grundförderung 40 € / kW



Mindestförderbetrag bei leistungsgeregelten und / oder monovalenten WP (bis 37,5 kW)



mind. 1.500 €



EB, KB, OHB, LMB, Wärmenetz



Mindestförderbetrag bei anderen WP (bis 32,5 kW)



mind. 1.300 €




Elektrisch betriebene Wasser / Wasser- oder Sole / Wasser-WP



JAZ Wohngebäude ≥ 3,8

JAZ Nichtwohngebäude ≥ 4,0



Grundförderung 100 € / kW



Mindestförderbetrag bei elektr. Sole-WP mit Erdsondenbohrung (bis 45,0 kW)



mind. 4.500 €



EB, KB, OHB, LMB, Wärmenetz



Mindestförderbetrag bei anderen WP (bis 40,0 kW)



mind. 4.000 €




Gasbetriebene WP (gasometrische WP, Sorptions-WP)



JAZ Wohngebäude ≥ 1,25

JAZ Nichtwohngebäude ≥ 1,3



Grundförderung 100 € / kW



Mindestförderbetrag (bis 45,0 kW)



mind. 4.500 €



EB, KB, OHB, LMB, Wärmenetz



2. Innovationsförderung b)



Anlagenart



Beträge im Geb.-Bestand c)



Beträge im Neubau d)



Mögliche Zusatzförderung




Elektrisch betriebene Luft / Wasser-WP

JAZ ≥ 4,5




Grundförderung 60 €/kW



Grundförderung 40 €/kW




Mindestförder-betrag bei leistungsgeregelten und / oder monovalenten WP (bis 37,5 kW)



mind. 2.250 €



mind. 1.500 €



EB, KB, OHB, LMB, Wärmenetz




Mindestförder-betrag bei anderen WP (bis 32,5 kW)



mind. 1.950 €



mind. 1.300 €





Elektrisch betriebene Wasser / Wasser- oder Sole / Wasser-WP

JAZ ≥ 4,5




Grundförderung 150 €/kW



Grundförderung 100 €/kW




Mindestförder-betrag bei elektr. Sole-WP mit Erdsondenbohrung (bis 45,0 kW)



mind. 6.750 €



mind. 4.500 €



EB, KB, OHB, LMB, Wärmenetz




Mindestförder-betrag bei anderen WP (bis 40,0 kW)



mind. 6.000 €



mind. 4.000 €





Gasbetriebene WP (gasometrische WP, Sorptions-WP)

JAZ ≥ 1,5




Grundförderung 150 €/kW



Grundförderung 100 €/kW




Mindestförder-betrag (bis 45,0 kW)



mind. 6.750 €



mind. 4.500 €



EB, KB, OHB, LMB, Wärmenetz




  1. a)  Fördervoraussetzung ist der Nachweis des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage, keine ausschließliche Förderung der Warmwasserbereitung.

  2. b)  Innovationsförderung: Voraussetzung ist eine verbesserte Systemeffizienz oder eine höhere Jahresarbeitszahl (JAZ) der beantragten Wärmepumpe: elektrisch

    betriebene Wärmepumpen mind. 4,5, gasmotorisch betriebene Wärmepumpen mind. 1,5.

  3. c)  zusätzlich 0,5 x Basisförderung.

  4. d)  entspricht der Basisförderung im Gebäudebestand.